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Gemeinde Ecklak
Lage: Die Gemeinde Ecklak liegt an der Westküste Schleswig-Holsteins im Kreis Steinburg. Das Gemeindegebiet umfasst 1.558 ha und grenzt an den Nord-Ostsee-Kanal. Moorgebiete und Reetflächen gehören ebenso zum Gemeindegebiet wie landwirtschaftliche Flächen. Neben zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben, die sich hauptsächlich auf Grünlandwirtschaft mit Milchviehhaltung und Weidemast spezialisiert haben, gibt es einige mittelständische Unternehmen wie Schmiede, Tischlerei, Malerbetrieb etc. 2001 begannen sich im Windpark Ecklak die ersten Rotorblätter zu drehen. Außerdem befindet sich auf dem Gemeindegebiet die Mülldeponie des Kreises Steinburg. Geschichte: Die Besiedlung dieses Landstriches ist eng mit der Besiedlung der Wilstermarsch im 12. Jahrhundert verknüpft. Der Ortsname taucht 1319 erstmalig in einer Urkunde des Klosters Neumüster als „villa Eclake“ auf. Er bedeutet Eichensee und wird zurückgeführt auf in diesem Gebiet vorhandene Lachen (Laken/Seen) und Eichenwälder (Eeken). Ecklak gehörte zu den sächsischen Siedlungen der Wilstermarsch. ![]() Seit 2001 führt die Gemeinde ein eigenes Wappen, das sich auf die Bedeutung des Ortsnamens bezieht. Die Wappenbeschreibung lautet: In Grün über blau-silbernem Wellenschildfuß drei mit Stängeln sich überkreuzende silberne Eichenblätter über zwei goldenen Eicheln. Weiteres über die Gemeinde kann in dem im Jahre 2005 erschienenen Buch „Ecklak Geschichte und Geschichten“ nachgelesen werden. ![]() Kommunalpolitik: Die politische Gemeinde Ecklak bildete sich erst 1867. Davor war die Wilstermarsch in Kirchspielvogteien aufgeteilt und diese wiederum in Duchten. Die Ecklakerducht gehörte zum Kirchspiel Wilstersche Neue Seite. Ihr gehörten sieben weitere Duchten an: Auducht, Große Ducht, Bavenducht, Vierhufenducht, Ackenboer Ducht, Ecklakerhörn und Seedorf. 1888 wurden Ämter gebildet. Ecklak gehörte neben Neuendorf, Sachsenbande und Aebtissinwisch zum Amt Aebtissinwisch. Damals lebten in Ecklak etwa 800 Einwohner. Seit 1970 gehört Ecklak verwaltungsmäßig zum Amt Wilstermarsch. Ehrenamtlicher Bürgermeister der zzt. 332 Einwohner zählenden Gemeinde ist Heino Evers Die Gemeindevertretung setzt sich aus 9 Gemeindevertretern zusammen. 2005 wurde u.a. mit EU-Mitteln aus dem LEADER+-Programm ein Multifunktionsplatz gebaut. Hebesätze/Meßbeträge 2010: Grundsteuer A 250 v. H., Grundsteuer B 250 v. H., Gewerbesteuer 320 v. H. Kindergarten und Schulen: Bereits im Jahre 1693 wurde in Ecklak das erste Schulhaus eingeweiht. Seit der Auflösung der Landschulen 1971/1972 fahren die Ecklaker Kinder jetzt in die Schulen nach Wilster. Im ehemaligen Schulgebäude befindet sich seit 1992 der damals gegründete Kindergarten, in dem in einer Gruppe 20 Kinder betreut werden. Freizeit: Im Gemeindegebiet gibt es noch eine weitgehend intakte Tier- und Pflanzenwelt. An den Grabenrändern sieht man viele verschiedene Pflanzenarten u.a. Schwanenblume, Schwertlinien, Blutweiderich. Neben zahlreichen Vogelarten, Rehen, Hasen und Füchsen ist auch der Dachs hier noch zu finden. Die Lage am Nord-Ostsee-Kanal lädt zu ausgedehnten Fahrradtouren ein. Am Nord-Ostsee-Kanal bei Wolfsnest befindet sich u. a. eine der über 20 Info-Tafeln der Wilstermarsch. Dort wird über das Torfstechen in früherer Zeit in dem sich dort erstreckenden Hochmoor berichtet. Angler sieht man nicht nur am Nord-Ostsee-Kanal, sondern auch an den Ufern der Wilster-Au und der Wettern ihrem Hobby nachgehen. Ringreiter-, Motorradverein sowie weitere Verbände sorgen außerdem für ein abwechslungsreiches Vereinsleben in der Gemeinde. Bürgermeister Heino Evers, An der Winterbahn 1, 25572 Ecklak – Tel. 04858/894 1. Stellv. Bürgermeister Dirk Bade, Hauptstraße 13, 25572 Ecklak - Tel. 04825/8640 2. Stellv. Bürgermeister Thomas Schröder, Hauptstraße 19, 25572 Ecklak – Tel. 04825/2001
Fahrbücherei: 26.01., 16.02., 09.03., 30.03., 27.04., 25.05., 15.06., 06.07.,17.08.,07.09., 28.09.,02.11., 23.11. + 14.12.
Kindergarten (11.25 - 11.35 Uhr)
Feuerwehrgerätehaus (14.10 - 14.30 Uhr)
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Die Gemeinde Ecklak liegt an der Westküste Schleswig-Holsteins im Kreis Steinburg. Das Gemeindegebiet umfasst 1.558 ha und grenzt an den Nord-Ostsee-Kanal. Moorgebiete und Reetflächen gehören ebenso zum Gemeindegebiet wie landwirtschaftliche Flächen. Neben zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben, die sich hauptsächlich auf Grünlandwirtschaft mit Milchviehhaltung und Weidemast spezialisiert haben, gibt es einige mittelständische Unternehmen wie Schmiede, Tischlerei, Malerbetrieb etc. 2001 begannen sich im Windpark Ecklak die ersten Rotorblätter zu drehen. Außerdem befindet sich auf dem Gemeindegebiet die Mülldeponie des Kreises Steinburg. 
