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Metropolregion Hamburg

Historie

Die Gemeinde war in früheren Zeiten in Duchten (Ortsteile) aufgeteilt. Die Ducht Bischof – Biscopescop wurde bereits 1199 urkundlich erwähnt und war früher bischöflicher Besitz. Kasenort, an der Mündung der Wilster-Au in die Stör gelegen, wird 1438 im Spadelandbrief erwähnt. Dort befanden sich von alters her die Wilster-Au-Schleusen. Dieses Gebiet war um 1200 als Wilstermünde verzeichnet.

Der Ortsname Landrecht wird zurückgeführt auf die Bezeichnung „im Landrecht“. Die Gebietsbezeichnung unterscheidet den ländlichen Rechtsbezirk vom „Lübschen Recht“, dem Stadtrecht von Wilster. In früheren Jahrhunderten beschränkte sich das Stadtgebiet Wilster auf Teile um die Kirche herum sowie kleinere Gebiete auf der „Neuen und der Alten Seite“. Um das Stadtgebiet vergrößern zu können, war Wilster darauf angewiesen, Land von den umliegenden Gemeinden zu erwerben. Dieser Kampf um die Eingemeindung von Gemeindegebiet hat sich über Jahrhunderte erstreckt. Im Jahre 1896 fand die größte Umgemeindung statt. 105 ha und ca. 1320 Einwohner wurden nach Wilster eingemeindet. Eine weitere größere Umgemeindung fand 1920 im Zuge des Baus der neuen Marschbahn statt.

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