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Rechtliche Grundlage für Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) und das OZG-Änderungsgesetz sind Gesetze, die sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Behördengänge online erledigen können.

Das OZG wurde eingeführt, um Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten. Dank des OZG können viele dieser Behördengänge nun auch online erledigt werden. Das bedeutet, dass Sie Formulare im Internet ausfüllen und Anträge elektronisch stellen können, ohne das Haus verlassen zu müssen. 

Das OZG-Änderungsgesetz ist eine Weiterentwicklung des OZG. Es stellt sicher, dass noch mehr Verwaltungsleistungen digital angeboten werden und die Prozesse noch benutzerfreundlicher werden. Am 23. Februar 2024 hat der Bundestag den neuen Gesetzentwurf des OZG-Änderungsgesetzes beschlossen. Dieser Gesetzentwurf legt die Grundlage für weitere Verbesserungen in der Verwaltung durch Digitalisierung fest und stellt sicher, dass Behördengänge einfacher und vollständig digital möglich sind. Dies ist das oberste Ziel dieser Gesetze. 

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.