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Ecklak

Das 15,58 km² große Gemeindegebiet von Ecklak grenzt an den Nord-Ostsee-Kanal. Moorgebiete und Reetflächen gehören ebenso zum Gemeindegebiet wie landwirtschaftliche Flächen. Neben zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben, die sich hauptsächlich auf Grünlandwirtschaft mit Milchviehhaltung und Weidemast spezialisiert haben, gibt es einige mittelständische Unternehmen wie Schmiede, Tischlerei, Malerbetrieb etc.

Gemeindestein der Gemeinde EcklakFoto: Regina Schmedtje
Blick auf den Nord-Ostee-Kanal bei SonnenuntergangFoto: Regina Schmedtje
Blick auf den Nord-Ostee-KanalFoto: Regina Schmedtje
Kanal bei Ecklak mit Blick auf die Hochbruecke nach BrunsbuettelFoto: Ulrike Wilckens
Schiff auf dem Kanal bei EcklakFoto: Ulrike Wilckens
Schiff auf dem Kanal bei EcklakFoto: Ulrike Wilckens
Weiche am Kanal Ecklak SeedorfFoto: Regina Schmedtje
Foto: Amt Wilstermarsch

2001 begannen sich im Windpark Ecklak die ersten Rotorblätter zu drehen. Außerdem befindet sich auf dem Gemeindegebiet eine stillgelegte  Mülldeponie des Kreises Steinburg, auf der sich jetzt eine Freiflächenphotovoltaikanlage befindet. 2005 wurde ein Multifunktionsplatz gebaut, der viel genutzt wird. Ein Ringreiter- und Motorradverein sind in der Gemeinde aktiv. Der Freizeit- und Erholungswert Ecklaks ist besonders hoch, da hier in weiten Teilen des Gemeindegebietes noch eine intakte Tier- und Pflanzenwelt zu finden ist. Neben zahlreichen Vogelarten, Rehen, Hasen und Füchsen ist hier sogar noch der Dachs zu Hause. Die Lage am Nord-Ostsee-Kanal lädt zu ausgedehnten Fahrradtouren ein. Angler sieht man nicht nur am Nord-Ostsee-Kanal, sondern auch an den Ufern der Wilster-Au und der Wettern ihrem Hobby nachgehen. Am Nord-Ostsee-Kanal bei Wolfsnest befindet sich u. a. eine der über 20 Info-Tafeln der Wilstermarsch. Dort wird über das Torfstechen in früherer Zeit, in dem sich dort erstreckenden Hochmoor, berichtet. Wo früher Torf gestochen wurde, ist im Dyhrrsenmoor ein 60 ha großes Bodenlager entstanden. Nachdem diese Fläche mit einer halben Million Kubikmeter Sand 2015 aufgefüllt und vorbereitet worden ist, sollen ab 2016 1,8 Mio. Kubikmeter Bodenaushub aus der neu zu bauenden Kanalschleuse in Brunsbüttel dort verteilt werden. Sechs bis sieben Jahren soll dies dauern. Für die Anlieferung des Kleibodens wird am Nord-Ostsee-Kanal noch ein neuer Anleger gebaut.

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